Die Drachenhöhle

9 Tonnen schwer, 19 m lang, 4,5 m breit und hoch.

Das sind die wesentlichen Daten des “einzigen noch lebenden Drachen deutschlands”, der alljährlich vom 2. bis 3. Sonntag im August mehrmals sein Leben aushaucht und über Nacht wieder neugeboren wird.

Aufgebaut auf einem Gabelstapler birgt er so manche technische Besonderheiten.
Das Untier ist in der “Drachenhöhle” im Erdgeschoß im Rahmen des Museumsrundganges zu besichtigen. Dazu gibt es ein etwa 8-minütiges Tonband: “Der Drache erzählt aus seinem Leben...” mit interessanten Einzelheiten über die bisherigen Festspieldrachen.. Gleich nebenan im Georgssaal wird ein Kurzfilm über Furth im Wald und den Drachenstich vorgeführt.

In der Drachenhöhle gibt’s außerdem mehrere interaktive Multimedia-Präsentationen mit den Ritterpaaren seit 1882, einem virtuellen Drachenspaziergang in Furth sowie die Illustration zu “Der Drache erzählt...”

Hier ein Foto des Further Drachen während der Bauphase 1973/74.

Erstes Deutsches Drachenmuseum

im Landestormuseum Furth im Wald, Schloßplatz 4, 93437 Furth im Wald,
Tel. 09973/509-80 (Verwaltung) oder 09973/802585 (Museumskasse)